
Self-Storage: Warum kleine Lagerräume so gefragt sind
Lagerräume von wenigen Quadratmetern ergänzen Garagenparks ideal. Wer sie mietet – und was bei der Planung zählt.

Self-Storage bedeutet: Kleine, abschließbare Lagerräume, die Privatleute und Unternehmen flexibel mieten. In unserem Gewerbepark in Wuppertal sind 74 solcher Lagerräume zwischen 4 und 22 m² entstanden.
Wer mietet Lagerräume?
- Privatleute bei Umzug, Renovierung, Haushaltsauflösung oder schlicht aus Platzmangel
- Online-Händler für Ware und Verpackungsmaterial
- Handwerker und Dienstleister für Material, Werkzeug und Akten
- Vereine für Ausrüstung und Material
Was Self-Storage von der Garage unterscheidet
Garagen werden von außen über ein Tor befahren. Self-Storage-Räume liegen meist im Inneren eines Gebäudes und werden über Flure erschlossen. Dadurch lassen sich auch sehr kleine Einheiten wirtschaftlich anbieten – und Mieter, die kein Fahrzeug unterstellen wollen, finden ein passendes Angebot.
Worauf es bei der Planung ankommt
- Größenmix: Verschiedene Raumgrößen sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an.
- Zugang: Breite Flure, gute Beleuchtung und kurze Wege zum Be- und Entladen.
- Sicherheit: Ein durchdachtes Zugangskonzept gibt Mietern ein gutes Gefühl.
Self-Storage im Mischkonzept
Besonders gut funktionieren Lagerräume in Kombination mit Garagen und Werkhallen. Die Nutzungen ergänzen sich, und die Nachfrage verteilt sich auf mehrere Zielgruppen. Ob Self-Storage für Ihr Grundstück infrage kommt, prüfen wir gern im Rahmen der Konzeption.

