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Wissen30.09.2026· 1 Min. Lesezeit

Self-Storage: Warum kleine Lagerräume so gefragt sind

Lagerräume von wenigen Quadratmetern ergänzen Garagenparks ideal. Wer sie mietet – und was bei der Planung zählt.

Gang mit roten Türen von Self-Storage-Lagerräumen

Self-Storage bedeutet: Kleine, abschließbare Lagerräume, die Privatleute und Unternehmen flexibel mieten. In unserem Gewerbepark in Wuppertal sind 74 solcher Lagerräume zwischen 4 und 22 m² entstanden.

Wer mietet Lagerräume?

  • Privatleute bei Umzug, Renovierung, Haushaltsauflösung oder schlicht aus Platzmangel
  • Online-Händler für Ware und Verpackungsmaterial
  • Handwerker und Dienstleister für Material, Werkzeug und Akten
  • Vereine für Ausrüstung und Material

Was Self-Storage von der Garage unterscheidet

Garagen werden von außen über ein Tor befahren. Self-Storage-Räume liegen meist im Inneren eines Gebäudes und werden über Flure erschlossen. Dadurch lassen sich auch sehr kleine Einheiten wirtschaftlich anbieten – und Mieter, die kein Fahrzeug unterstellen wollen, finden ein passendes Angebot.

Worauf es bei der Planung ankommt

  • Größenmix: Verschiedene Raumgrößen sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an.
  • Zugang: Breite Flure, gute Beleuchtung und kurze Wege zum Be- und Entladen.
  • Sicherheit: Ein durchdachtes Zugangskonzept gibt Mietern ein gutes Gefühl.

Self-Storage im Mischkonzept

Besonders gut funktionieren Lagerräume in Kombination mit Garagen und Werkhallen. Die Nutzungen ergänzen sich, und die Nachfrage verteilt sich auf mehrere Zielgruppen. Ob Self-Storage für Ihr Grundstück infrage kommt, prüfen wir gern im Rahmen der Konzeption.

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