
Garage, Lagerraum, Werkhalle, Büro: Welche Einheit für welche Mieter?
Ein Überblick über die vier Einheitentypen, die wir am häufigsten bauen – und welche Mieter sich jeweils dafür interessieren.

Ein Gewerbepark kann aus ganz unterschiedlichen Einheiten bestehen. Welche Mischung sinnvoll ist, hängt vom Grundstück und der Nachfrage vor Ort ab. Hier die vier Typen, die wir am häufigsten bauen.
Großgaragen
Großgaragen sind die Basis vieler Parks. Sie werden direkt von außen befahren und eignen sich für Fahrzeuge, Wohnmobile, Boote oder als Lager. Je nach Konzept bieten wir Größen zwischen 26 und 104 m² an. Typische Mieter sind Privatleute, Handwerker und Händler.
Lagerräume (Self-Storage)
Kleinere, abschließbare Räume im Gebäudeinneren – oft nur wenige Quadratmeter groß. Sie sprechen vor allem Privatleute, Online-Händler und Dienstleister an, die flexibel Platz brauchen, aber kein Fahrzeug unterstellen.
Werkhallen
Werkhallen bieten mehr Höhe und Fläche als eine Garage und sind zum Arbeiten gedacht. Sie eignen sich für Handwerksbetriebe, kleine Produktionen oder Werkstätten. Wichtig sind große Tore, ausreichend Strom und gute Zufahrt.
Büros
Büros entstehen häufig im Obergeschoss über Hallen. So können Betriebe Verwaltung und Werkstatt an einem Ort verbinden. Für junge Unternehmen und Handwerker ist das oft genau die richtige Kombination.
Die richtige Mischung
Ein Park mit nur einem Einheitentyp kann sehr gut funktionieren – unser Garagenpark in Münster ist ein Beispiel dafür. Mischkonzepte wie in Wuppertal verteilen die Nachfrage dagegen auf mehrere Zielgruppen. Welche Variante zu Ihrem Grundstück passt, ermitteln wir in der Konzeptphase.

